• AS Renner

Ein Commonplace Book für Ideen und Zitate


Mich interessiert der Arbeitsprozess von andern Kreativen und ich liebe Notizbücher und die kreativen Prozesse, die sie in mir auslösen, die Energien, die sie in mir freisetzen. Ich bin auf einen Podcast von Todd Henry (Accidental Creative) gestoßen, der davon spricht, dass er ein digitales Commonplace Book führt, um seine Ideen zu sammeln.

Ich habe noch nie von Commonplace Books gehört, also google ich und finde daraufhin einen deutschen Autoren, Hanns-Josef Ortheil, der selbst ein Commonplace Book führt.

Das Wichtigste beim Führen einer solchen Ideen-Inspirations- und Zitatesammlung ist, sich diese Ideen auch immer wieder mal anzusehen, und mit ihnen (im Kopf) weiter zu spielen, um so die eigene Kreativität zu füttern. Austin Kleon beschreibt wie Notizbücher als kreative Basis genutzt werden können.

Sehr schön erklärt den Zweck und den Drang nach einem Commonplace Book Jordan Clark auf ihrem YouTube-Channel.

Jetzt die übliche Frage: digital oder auf Papier? Digital ist wohl praktikabler, weil ich mein Telefon überall dabei habe. Ein papiernes Notizbuch macht aber mehr Spaß, zum Durchblättern, mit meiner eigenen Handschrift... Ich probiere jetzt trotzdem mal Google Keep aus, was als digitale Variante wohl ganz gut dafür geeignet ist...

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